Aktuell

High Tide – Low Flux

Curated together by Nora Söder (Galleri Thomassen) & Dafne Leidi (Allmänna Konsthall) HIGH TIDE LOW FLUX, a two-part summer exhibition opening: *June 22 – 26 July — Gerlesborg Konsthall (Northern Bohuslän) *August 20 – 6 Sept — Galleri Thomassen (Gothenburg)

with: Anna Lindström, Anneli Pihlgren, Cecilia Ulfsdotter, cHAgnY (Dagny and Charlie Hay), Christopher Long, Daniel Diamant, Emilia Sundqvist, Evelina Björnqvist, Gunilla Jähnichen, Hanna Antonsson, Irene Westholm, Isa Andersson, Isa Eriksson, Isak Nygren, Jesper Lindgren, Joel Danielsson, John Dexter Zetterqvist, Jukka Korkeila, Kajsa Finn, Kinga Molinska, Klara Ström, Leslie Johnson, Linnea Romeling, Lotta Antonsson, Lotta Grimborg, Madeleine Olsén Ingefeldt, Mira Sjövall, Mollie Douthit, Patrik Bengtsson, Peetu L, Rickard Eklund, Ruben Risholm, Sara Möller, Sofia Tillman, ZIYI YAN, Alma Persson, Maria Antchougova, and Selma Linde

Varning för konsten! Grafiska Sällskapet Stockholm – En medlemsutställning/ Eine Mitgliederausstellung 15/8 – 2/9 2026

Varning för konsten är en samhällsengagerad utställning där Grafiska Sällskapets medlemmars verk kommenterar och tar avstamp i valet den 13 september. Här möter vi bilder som på olika sätt förhåller sig till vår samtid, till människan, naturen, bostaden, konsumtionen och demonstrationerna. Men det handlar inte bara om att kommentera det som redan finns. Utställningen väcker också frågor om vilket utrymme fantasin ges i samhället. Mitt i en verklighet som ofta kräver ställningstaganden blir konsten ett sätt att tänka fritt – och att föreställa sig att världen skulle kunna se annorlunda ut.

„Warnung vor der Kunst“ ist eine gesellschaftlich engagierte Ausstellung, in der die Werke der Mitglieder des Grafiska Sällskapet die Wahl vom 13. September kommentieren und als Ausgangspunkt nehmen. Hier begegnen wir Bildern, die sich auf unterschiedliche Weise mit unserer Gegenwart, dem Menschen, der Natur, dem Wohnen, dem Konsum und den Demonstrationen auseinandersetzen. Doch es geht nicht nur darum, das bereits Vorhandene zu kommentieren. Die Ausstellung wirft auch Fragen darüber auf, welchen Raum die Fantasie in der Gesellschaft einnimmt. Inmitten einer Realität, die oft klare Stellungnahmen erfordert, wird die Kunst zu einer Möglichkeit, frei zu denken – und sich vorzustellen, dass die Welt auch anders aussehen könnte.

upcoming

Malum. Veritas. 

Galerie Hübner & Hübner

28.08.2026 – 02.10.2026 

Die Ausstellung richtet den Blick auf die Frankfurter Apfelweinkultur – als sozialen Raum, als Kultur des Zusammenkommens und als urbane Tradition mit eigenen Zeichen, Formen und Ritualen.

Vertraute Elemente wie Bembel und Geripptes, Apfelwein und Handkäs, Ornament und Rautenform werden von den beteiligten Künstler:innen aufgegriffen und zum Ausgangspunkt unterschiedlicher künstlerischer Positionen in Malerei, Zeichnung, Radierung, Objekt und Installation.

Mit Arbeiten von: Claudia Bartholomäus · Mechtild Böger · Johannes Hepp · Ida Hübner · Franziska Hünig · Gunilla Jähnichen · Katja Jüttemann · Leander Lambertus · Patricia Lambertus · Pia E. van Nuland · Heidi Riehl · Barbara Rosengarth · Isabella Sedeka · Margund Smolka

Vernissage: Freitag, 28.08., 18 Uhr
19 Uhr: Performance von Isabella Sedeka – The Ghost of the Queen

Dauer: 28.08.–02.10.2026

Galerie Hübner & Hübner
Grüneburgweg 71 

60323 Frankfurt am Main

erhältliche Editionen – artflash.de

Lithografie und Acrylspray auf Papier, Maße50 x 38 cm,
Auflage 20 + 5 E.A., jedes Blatt ist unikatär bearbeitet mit Acrylspray

Handgefertigter schwarz gebeizter und gewachster Ahorn-Holzrahmen, Außenmaße ca. 55,2 x 43,0 cm, inkl. 10mm Distanzleiste, das Werk ist hochgestellt montiert, mit Normalglas sowie rückseitiger Aufhängung (Auf Wunsch auch mit Museumsglas)

ARTIST STATEMENT

Ich beschäftige mich in meiner figurativen malerischen Arbeit mit Emotionen, die sich in Mimik und Gestik zeigen. Ich spiele mit naiv vereinfachten Darstellungen, um auf verführerische Weise einen Zugang zur Komplexität zu schaffen. Aus mehrschichtigen, oft leuchtend transparenten Farbflächen, Linien und Verläufen forme ich meine Figuren und Wesen, die zwischen Figuration und Abstraktion changieren. Als Synästhetikerin haben Farben für mich ein Eigenleben. Ihre Qualitäten sowie unterschiedliche Methoden des Auftragens nutze ich spielerisch im Sinne des Animismus. Linien und Flächen entwickeln so ein Eigenleben. Im Zusammenspiel entsteht für die Betrachtenden eine beseelte Figur. Es geht mir darum, emotionale Zustände und die Komplexität von Beziehungen auf einer intuitiven Ebene zu vermitteln.


SAVE THE DATE – upcoming Exhibition 13. Januar 2027 – Artothek Köln